tramadol kaufen

Tramadol

Tramadol ist ein Schmerzmittel, welches zur Bekämpfung von mittleren bis zu starken Schmerzen zum Einsatz kommt. Das Medikament ist in Kapselform, als Retardtabletten und in Tropfen erhältlich.

Wenn Sie Tramadol kaufen möchten, können Sie über unseren Kundenservice eine Behandlung mit dem Schmerzmittel anfordern. Ihnen kann ein Rezept per Ferndiagnose ausgestellt werden. Sie füllen hierfür einen Fragebogen aus und führen anschließend ein Live Chat mit dem Arzt.

MengeDosierungPreisBehandlung
90 Kapseln50mg109,00 EURJetzt Anfordern
180 Kapseln50mg149,00 EURJetzt Anfordern
30 Retardtabletten100mg79,00 EURJetzt Anfordern
60 Retardtabletten100mg89,00 EURJetzt Anfordern
90 Retardtabletten100mg129,00 EURJetzt Anfordern
10ml Tropfen100mg/ml69,00 EURJetzt Anfordern
30ml Tropfen100mg/ml89,00 EURJetzt Anfordern
100ml Tropfen100mg/ml129,00 EURJetzt Anfordern
Im Preis enthalten:
✓ Ärztliche Diagnose (Rezept)   ✓ Orginal Medikament   ✓ Versicherter Expressversand



Der Bestellvorgang erklärt:
  • Anforderung der Behandlung Sie fordern die Behandlung an, füllen einen Fragebogen aus und führen einen Live Chat.
  • Rezeptausstellung Ein Arzt überprüft Ihre Angaben und kann ein Rezept über das Internet ausstellen.
  • 24 Std. Expressversand Wenn ein Rezept ausgestellt werden konnte erfolgt der Expressversand.

Die Wirkung von Tramadol

Tramadol zählt zum Kreis der opioiden Schmerzmittel. Der Hauptwirkstoff ist Morphin. Opioide Schmerzmittel sind dafür bekannt, dass diese zur Behandlung von mittelstarken bis starken Schmerzen eingesetzt werden.

Schwächere Schmerzen werden in der Regel mit Schmerzmitteln behandelt, die auf nicht-opioiden setzen, wie beispielsweise Acetylsalicylsäure oder Paracetamol. Lediglich bei mittelstarken Schmerzen finden Wirkstoffe wie Tilidin sowie Tramadol Verwendung.

Bei starken Schmerzen werden stärkere Opioide, wie Burprenorphin, Fentanyl und Morphin, verwendet. Vergleichen Sie Tramadol mit herkömmlichem Morphin, fällt die Wirkung rund viermal schwächer aus. Dennoch ist die Wirkungsweise beider Stoffe sehr ähnlich.

Die eigentliche Wirkung von Tramadol wird im Gehirn entfaltet. Nach der Einnahme dringen die Wirkstoffe direkt ins Gehirn, wo die Opioid-Rezeptoren liegen. An diese dockt Tramadol an. Eigentlich sorgen die Rezeptoren dafür, dass körpereigene Botenstoffe, welche für die Schmerzwahrnehmung verantwortlich sind, losgeschickt werden. Strukturell ähnelt Tramadol den Botenstoffen, sodass sich dieser nun in die Opioid-Rezeptoren einbinden kann.

Nach der Einnahme empfinden Sie deshalb selbst starke Schmerzen als eher gering und annehmbar. Jedoch hat Tramadol noch eine weitere wichtige Wirkung: Tramadol verhindert die Aufnahme von Serotonin und Noradrenalin. Auf diese Weise beeinflusst das Medikament weiterhin die Schmerzwahrnehmung. In dieser Hinsicht kann Tramadol mit einigen Antidepressiva verglichen werden. Ein gutes Beispiel sind trizyklische Antidepressiva.

Die Wirkung von des Schmerzmittels setzt etwa nach 30 Minuten ein. Je nach Stärke der Schmerzen sowie Einnahmemenge hält die Wirkung zwei bis sieben Stunden an.

Retardtabletten wirken schleichend/verzögert und sorgen dafür das der Wirkstoff langsamer and en Körper abgegeben wird. Dafür wirken die Retardtabletten auch länger.

Wer darf Tramadol kaufen?

Bevor Sie Tramadol kaufen, sollten Sie sich Gedanken darüber machen, ob das Medikament der richtige Weg für Sie ist. In der Regel wird Tramadol bei starken Schmerzen verschrieben, wo nicht-opioide Schmerzmittel keine Wirkung mehr zeigen.

Sollten die Schmerzen aber auch von Tramadol nicht gedämpft werden, kommen noch stärkere Schmerzmitte, wie Fentanyl oder Morphium, zum Einsatz. Der Grund ist, dass die Wirkung vom Medikament viermal schwächer als Opium ist. Daher wird Tramadol auch als „mittelstarkes Schmerzmittel“ bezeichnet.

Besonders häufig wird Tramadol bei starken Rückenschmerzen, chronischen Schmerzzuständen sowie Bandscheibenvorfällen verschrieben. In einigen Fällen kommt das Medikament aber auch bei Kopfschmerzen oder entzündlichen Gelenkschmerzen, wie Fibromyalgie, Hexenschuss oder Arthrose zum Einsatz.

Eher selten findet Tramadol Verwendung bei Zahnentzündungen, Schlaganfällen, Schleimbeutelentzündungen, Amputationen, Kreuzbandrissen, Gelenk- und Muskelschmerzen. Nach der WHO-Empfehlung darf Tramadol auch bei Krebspatienten eingesetzt werden.

Hinweis: Über unseren Kundenservice ist nur eine Folgerezept Anforderung möglich. Sie sollten das Medikamente also bereits vom Hausarzt verschrieben bekommen haben.

Weitere Informationen im Beipackzettel:
Tramadol Beipackzettel ansehen

Dosierung von Tramadol

Die Dosierung sollte mit einem Arzt abgesprochen werden, da sie von verschiedenen Faktoren abhängig ist. Häufig werden ein bis zu zwei Tabletten täglich eingenommen. Die besten Zeitpunkte sind morgens und abends.

Auf Ihre Mahlzeit müssen Sie nicht achten. Im Idealfall nehmen Sie Tramadol gemeinsam mit Flüssigkeit, beispielsweise einem Glas Wasser, ein.

Eine Dosierung von 4 Tabletten pro Tag sollten Sie nicht überschreiten. Sollten Sie trotz der Hinweise mehr als vier Tramadol Tabletten pro Tag einnehmen, kann es zu einer Überdosierung kommen.

Folgen sind Erbrechen, Krämpfe und Bewusstseinsstörungen. Bei einem Verdacht auf Überdosierung wenden Sie sich direkt an Ihren Arzt.

Die Dauer der Anwendung richtet sich nach der Art der Beschwerde sowie dessen Verlauf. Generell gilt aber, dass Sie Tramadol nur kurzzeitig anwenden sollten. Haben Sie die Einnahme des Schmerzmittels vergessen, erhöhen Sie die Dosierung nicht. Nehmen Sie die Kapseln zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal ein, ohne die doppelte Menge.

Auf eine Nutzung von Tramadol während der Schwangerschaft sollte verzichtet werden. Besonders, wenn Sie Schmerzmittel regelmäßig einnehmen, kann es nach der Geburt zu Entzugserscheinungen beim Neugeborenen kommen. Können Sie auf die Einnahme von opioiden Schmerzmitteln während der Schwangerschaft nicht verzichten, sollten Sie sich auf eine einzelne Einnahme von Tramadol beschränken.

Ähnlich sieht es während der Stillzeit aus. Verzichten Sie während der Stillzeit auf Tramadol, selbst wenn nur sehr geringe Mengen in der Muttermilch über gehen können. Nehmen Sie also einmalig Tramadol ein, können Sie weiterhin stillen.

Bei Kindern unter 12 Jahren sollten Sie Tramadol nur in Tropfenform verabreichen. Der Grund ist, dass Sie Tropfen auch in niedrigen Dosen verabreichen können. Erst ab 12 Jahren sollten Kinder zu Tramadol-Tabletten greifen. Zäpfchen sind hingegen ideal für Kinder ab einem Alter von 14 Jahren. Über unseren Kundenservice kann eine Behandlung allerdings erst ab 18 Jahren angefordert werden.

Die Nebenwirkungen von Tramadol

Natürlich handelt es sich beim Tramadol um ein Medikament, welches Nebenwirkungen zeigen kann. Einer der häufigsten Nebenwirkungen ist Übelkeit sowie Schwindel.

Einige Patienten klagten auch über Kopfschmerzen, Mundtrockenheit, Erbrechen, Verstopfungen, Benommenheit und Schwitzen.

In einigen Fällen nimmt das Schmerzmittel Einfluss auf das Herz-Kreislauf-System. Nebenwirkungen wie ein beschleunigter Herzschlag, Kreislaufschwankungen oder Herzklopfen sind möglich. Sogar zu Kreislaufzusammenbrüchen kam es bereits.

Gelegentlich leiden Patienten unter Durchfall, Juckreiz oder Hautausschlag. Es gibt aber auch einige Nebenwirkungen, die wesentlich seltener auftreten. Darunter fallen Störungen der Atmung, Wahnvorstellungen, Verwirrtheit, Appetitveränderungen sowie der Blutdruckanstieg.

Im Zusammenhang mit Schmerzmittel müssen Sie sich auch mit dem Risiko der Abhängigkeit beschäftigen. Dieses wird bei Tramadol als „gering“ eingestuft. In seltenen Fällen kann es nach der Verwendung von Tramadol zu Abhängigkeit kommen. Das ist besonders dann der Fall, wenn Tramadol über eine längere Zeit eingenommen wurde.

Dennoch wird davon ausgegangen, dass auch bei einer längeren Einnahmezeit das Risiko einer Abhängigkeit eher gering ausfällt. Sollte es zu einer Abhängigkeit gekommen sein, können sich nach der Absetzung des Medikaments Entzugserscheinungen, wie Frieren und Schwitzen sowie Magen-Darm-Beschwerden, zeigen. Bevor Sie erneut Tramadol kaufen, sollten Sie sich deshalb auf jeden Fall von Ihrem Arzt über die möglichen Nebenwirkungen beraten lassen.

Wechselwirkungen von Tramadol

Selbstverständlich darf nicht jeder Tramadol verwenden. Gerade, wenn eine extreme Empfindlichkeit gegen die enthaltenen Substanzen vorliegt, ist die Anwendung von Tramadol zu meiden. Ebenfalls dürfen Sie das Schmerzmittel nicht einnehmen, wenn Sie Alkohol, Schlafmittel, Psychopharmaka oder andere Schmerzmittel zu sich genommen haben.

Je nach Substanz kann es zu einer Verstärkung oder Veränderung der Wirkung kommen. Ein weitere Kontraindikator ist die Verwendung von MAO-Hemmern innerhalb der letzten zwei Wochen. Es können lebensgefährliche Nebenwirkungen eintreten. Aber auch Epilepsie-Erkrankte sollten, falls die Erkrankung nicht unter Behandlung oder Kontrolle ist, das Schmerzmittel nicht einnehmen. Nehmen Sie regelmäßig größere Dosen von Tramadol ein, kann der Wirkstoff sogar das Risiko eines Epilepsieanfalls erhöhen.

Außerdem setzt das beliebte Epilepsie-Medikament Carbamazepin die Wirkweise von Tramadol herab. Generell sollten Sie Tramadol nicht mit Wirkstoffen kombinieren, welche die Begrenzung für epileptische Anfälle herabsetzt. Darunter fallen trizyklische Antidepressiva und selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer. Kombinieren Sie Tramadol mit einem Serotonin-Wiederaufnahmehemmer, kann es in seltenen Fällen sogar zum Serotonin-Syndrom kommen.

Auf die Einnahme müssen aber auch Menschen verzichten, die bereits blutverdünnende Medikamente verwenden. Immerhin hat der Wirkstoff von Tramadol Einfluss auf die Blutgerinnung.

Weitere Gründe gegen Tramadol sind das Pilzmittel Ketoconazol sowie des Makrolid-Antibiotikum Erythromycin.

Liegen eingeschränkte Leber- sowie Nierenfunktionen vor, unternehmen Sie erst eine Rücksprache mit Ihrem Arzt, bevor Sie Tramadol kaufen.

Ähnlich sieht es bei Bewusstseinsstörungen, Störungen der Atmung, Erkrankungen des Gehirns sowie Schockzuständen aus.

Auch bei erhöhtem Hirndruck ist zunächst mit einem Arzt zu sprechen. Ebenfalls ist eine ausführliche Beratung zu empfehlen, wenn Sie an einer Empfindlichkeit gegenüber Opioiden leiden oder der Patient zu Medikamentenmissbrauch neigt.

Ungeeignet ist Tramadol für Personen, die von Opiaten abhängig sind. Insofern kann das Schmerzmittel nicht als Ersatzdroge genutzt werden. Der Grund ist, dass die Entzugssymptome nicht überdeckt werden.

Wie kann ich Tramadol kaufen?

Wenn Sie Tramadol kaufen möchten, können Sie jederzeit Ihren Hausarzt oder Facharzt konsultieren. Für Folgerezepte können Sie auch unseren Kundenservice kontaktieren und um die Rezeptausstellung über das Internet bitten.

Eine Ferndiagnose ermöglicht es, das Ihnen ein Rezept für die Behandlung mit Tramadol über das Internet ausgstellt werden kann. Sie müssen hierfür einen Fragebogen ausfüllen und einen Live Chat mit dem Arzt führen.

Sollte Ihnen kein Rezept ausgestellt werden können, wird Ihnen der gezahlte Betrag natürlich zurück erstattet.

Wird Ihnen ein Rezept ausgestellt, wird dieses sofort an die Versandapotheke weitergeleitet welche sich um einen versichersten Expressversand kümmert. Sie erhalten das Medikament im besten Fall innerhalb von 24 Stunden und haben keinlerie Wartezeit beim Arzt verlieren müssen.


Diskrete Behandlung



✓ Höchste Diskretion bei der Verschreibung über das Internet.


✓ Neutrale Überweisung, keine Hinweise auf Arzneimittel.


✓ Das neutrale Paket verrät nichts über den Inhalt.