Behandlung von Fettleibigkeit

Zur Behandlugn von Übergewicht, können verschiedene Medikamente verschrieben werden.

Ab einem BMI von 30, kann auch per Online Sprechstunde ein Rezept für einen Appetizügler ausgestellt werden.

Verfügbare Medikamente:
uebergewicht

Fettleibigkeit ist ein Problem, dass immer mehr Menschen betrifft. Durch Fast Food, zuckerhaltige Getränke sowie Faulheit oder wenig Bewegung nehmen Menschen immer mehr zu. Doch auch seltene Krankheiten können ein überdurchschnittliches Gewicht befürworten.

Da eine Diät oftmals ein schwieriger Weg ist, kann ein Appetitzügler diesen etwas unterstützen. Gute und wirklich wirksame Doch ohne Rezept können Sie nur wenig gute Appetitzügler kaufen. Es handelt sich bei den effektiven Appetitzügler um rezeptpflichtige Medikamente, welche von Ihrem Arzt ausgestellt werden müssen.

Auch über unseren Kundenservice können Sie nach der Online Sprechstunde Appetitzügler kaufen, jedoch ist ein umfangreicher Fragebogen sowie eine Live Chat mit einem Arzt ein Muss.

Was sind Appetitzügler?

Appetitzügler werden in Fachkreisen als Anorektika bezeichnet. Es handelt sich um Präparate, welche das Hungergefühl beziehungsweise den Appetit hemmen.

Gleichzeitig wird das Sättigungsgefühl gefördert. Das bedeutet, Sie haben keinen Hunger mehr, fühlen sich aber im gleichen Zug gesättigt. Selbstverständlich kommen Appetitzügler in Rahmen einer Gewichtsabnahme zum Einsatz, wobei jene nur von Appetitzügler unterstützt wird.

Das bedeutet, Appetitzügler sind vollkommen wirkungslos, wenn Sie weiterhin einer ungesunden Ernährung frönen und sich nicht bewegen. Die Wirkung von Appetitzügler ist recht simpel. Im Gehirn befindet sich das Sättigungszentrum, hier wird das Hungergefühl eingedämmt. Um diese Wirkung zu erreichen, kommen verschiedene Stoffe zum Einsatz. Beispielsweise Cathin, Sibutramin, Amfepramon oder Phenylpropanolamin.

Auch verschiedene Koffein-Verbindungen sind beliebt. Die meisten Substanzen wirken auf den Sympathikus des Gehirns. Andere steigern den Serotonin- beziehungsweise Noradrenalin-Spiegel. Gerade Glücksgefühle spielen bei Appetitzügler somit auch eine Rolle.

Die wichtigsten Fakten:

  • Appetitzügler kommen in Rahmen einer Diät zum Einsatz.
  • Es handelt sich allein um unterstützende Präparate.
  • Ein Appetitzügler signalisiert dem Gehirn, dass Sie satt sind.
  • Appetitzügler können den Puls erhöhen und somit Bewegungsdrang fördern

Welcher Arzt verschreibt Appetitzügler?

Nicht jeder kann verschreibungspflichtige Appetitzügler kaufen, was auch daran liegt, dass Ärzte solche Präparate nur Menschen verschreiben, die mindestens einen BMI von 30 besitzen.

Grundsätzlich kann Ihnne jeder Hausarzt, oder auch Facharzt ein Rezept für ein Appetitzzügler ausstellen.

  • Auch per Online Sprechstunde kann Ihnen das benötigte Rezept ausgestellt werden.

In der Regel ist es so, dass der Appetitzügler vorübergehend die Gewichtsabnahme durch weniger Kalorienaufnahme ankurbelt. Außerdem steigt die Motivation für mehr Bewegung.

  • Wie lange werden Appetitzügler genommen?

Es ist eher ungewöhnlich, dass Appetitzügler über die gesamte Dauer einer Diät eingenommen werden. Oft wird sich für ein Zeitraum von maximal 12 Wochen entschieden.

Es ist wichtig, dass Sie sich mit Ihrem Arzt zusammensetzen, damit er Ihnen einen Diätplan zusammenstellt. Daher gibt es auch keine Richtlinie, wie viele Appetitzügler Sie pro Tag einnehmen sollten.

Mehr als 3 Kapseln von 25mg Regenon oder einer Kapsel 75mg Tenuate Retard sollte allerdings nicht am Tag zugenommen werden.

Ihr Arzt zeigt Ihnen genau auf, wie die Dosierung ausfallen sollte. Halten Sie sich auf jeden Fall an die Empfehlung, denn ansonsten kann es zu Nebenwirkungen kommen.

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Nebenwirkungen von Appetitzügler

Sie müssen sich bevor Sie Appetitzügler kaufen immer im Klaren sein, dass es sich um Medikamente handelt. Insofern sind bei diesen Mitteln ebenfalls Nebenwirkungen möglich. Keine Wirkung  – ohne Nebenwirkung.

Jene halten sich aber bei korrekter Anwendung im vertretbaren Rahmen, sodass nicht jeder davon betroffen ist.

Bemerken Sie starke Nebenwirkungen oder Veränderungen, sollten Sie direkt den Gang zum Arzt antreten. Er kann die Dosierung anpassen oder Sie anderweitig beraten. Seltene Nebenwirkungen können Herzrasen, Bluthochdruck oder Herzklappenschäden sein. Zudem müssen Sie genau auf die Inhaltsstoffe achten.

Gerade freiverkäufliche Präparate setzen häufig auf gefährliche Inhaltsstoffe. Darunter fallen Fenfluramin, Aminorex und Dexfenfluramin. Aber auch Rimonabant ist gefährlich und kann Depressionen auslösen.

Sibutramin führt hingegen zu Nebenwirkungen wie Mundtrockenheit, Übelkeit, Bluthochdruck, Taubheitsgefühlen, Erbrechen oder Herzrhythmusstörungen. Daher sollten Sie nur Präparate verwenden, die Ihnen von Arzt vorgeschrieben wurden.

Über unseren Kundenservice finden Sie genau solche Produkte, die klinisch zugelassen sind.

Appetitzügler zur Auswahl:

Mögliche Nebenwirkungen bei Überdosierung:

  • Herzrasen
  • Bluthochdruck
  • Herzklappenschäden

Mehr hilft also nicht immer mehr, nehmen Sie auf keinen Fall mehr als verordnet ein und halten Sie stets Rücksprache mit Ihren Arzt.

fettleibigkeit risiko

Unterstützung von pflanzlichen Hilfsmittel

Es ist möglich, dass Sie den Effekt von Appetitzüglern verstärken. Bevor Sie das machen, sollten Sie sich erneut mit Ihrem Arzt beraten. Handelt es sich aber um natürliche Präparate, steht der Einnahme meist nichts im Wege.

Außerdem ist es wichtig, dass Sie während der Einnahme Sport betreiben. Das fördert die Wirkung der Appetitzügler und diese können schneller abgesetzt werden.

Ingwer ist sehr praktisch, denn jener kurbelt die Verdauungstätigkeit an und führt somit zu einem aktiven Stoffwechsel.

Im Zimt sind hingegen ätherische Öle enthalten, welche als natürliche Appetitzügler gelten. Außerdem besitzt Zimt gesundheitsfördernde Eigenschaften und verbessert die Blutzirkulation.

Olivenöl oder auch Kokosöl ist genauso gut, denn es wirkt positiv auf den Körper und Ihre Gesundheit. Wer Fette am frühen mogen zu sich nimmt und danach Cardiosport betreibt, kann sehr effekti Fett verbrennen.

Quellen:

  • https://de.wikipedia.org/wiki/Antiadiposita
  • https://de.m.wikipedia.org/wiki/Anorektikum
  • https://www.adipositas-gesellschaft.de
  • https://www.netdoktor.de/krankheiten/adipositas/